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Alljährliche Fahrradwandertour des Fördervereins Handball Am 29. August war es dann mal wieder so weit. Die seit Jahren beliebte Radwandertour des Fördervereins Handball fand bei herrlichem Radwanderwetter statt. Gegen 13.00 Uhr trafen sich etwa 35 Radler an der Bienwaldhalle. Für die unterwegs stattfindenden Spiele wurden fünf Gruppen à 5 Teilnehmer streng geheim ausgelost. Bunt gemischt jung und alt, ging es zum ersten Spielort Richtung Scherpferhäusel. Dort fand auch das erste Spiel statt mit dem Tennisballwurf in eine Kiste, die verschiedene Fächer mit Punktzahlen aufwies, von 20 – 100. Vom Getränkewagen wurden wir schon erwartet und mit kühlen Getränken versorgt, denn mächtigen Durst gab es durch das Radeln und dem schönen Wetter. Die nächste Spielrunde fand nach etwa 8 km Radeln am Sportplatz in Neupotz statt. Auch da wurde viel Geschick und Können von den Teilnehmern verlangt, denn es mussten zwei Frisbee-Scheiben so weit wie möglich geworfen werden. Die Entfernungen wurden gemessen und jeder Mannschaft gutgeschrieben. Wieder gab es was Gekühltes gegen den Durst. Der dritte Spielort befand sich vor der Römerbadschule in Rheinzabern. Hier wurden jeweils zwei Teilnehmer an den Füßen zusammen gebunden und auf einen Parcours geschickt. Die jeweils schnellsten Paare stellten der Zeit entsprechend die Sieger. Es war eine lustige Hüpferei mit teilweise glimpflichen Stürzen. Aber auch Spiel 3 wurde von den Mitspielern mit viel Freude und Ehrgeiz bestritten. Zum vierten Spiel oder Test waren wir unter der Autobahnbrücke Kandel angekommen. Hier galt es Filmmelodien à la Willi Werling jeweils aus drei Vorgaben zu erkennen oder zu erraten. Hier ging es wohl eher ums Erraten als ums Wissen. Zudem machte der Autobahnlärm die Aufgabe noch schwerer. Aber das ungewollte Raten machte am Schluss doch erstaunlich viel Volltreffer. Fast jede Mannschaft konnte mindestens 50% der Melodien erkennen. Hier ein Lob für die Arbeit an den Filmmusikdirektor „W. W.“. Etwas leichtere Fragen und bekanntere Melodien hätten zumindest die älteren Mitstreiter noch fröhlicher gestimmt. Zur letzten Etappe der ca. 35 km langen Fahrradtour ging es nun zurück nach Wörth zum Schützenhaus. Dort wurden wir wie jedes Jahr von fleißigen Helfern zum Abschluss mit Speisen und Getränken empfangen. Als letztes Spiel erfolgte noch das Nageln von 100mm-Nägeln in einen Stamm. Auch hier zeigten sich große Unterschiede und Techniken von 2 bis 19 Schlägen pro Nagel. Alles war ja nur Spiel und Spaß zur Unterhaltung. Trotzdem waren alle Mitspieler mit Eifer und Ehrgeiz bei der Sache. Nach der anschließenden Preisverleihung ging es zum gemütlichen Teil über. Zum Schluss sei für den schönen Tag noch den vielen Helfern gedankt, besonders den Ideengeber der Spiele. Genannt für viele seien Carsten und Thomas Chrust. Auch einen ganz besonderen Dank unseren vielen Sponsoren ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre. In der Hoffnung auf die nächste Radtour 2010 – vielleicht mit noch mehr Teilnehmern, die zu gewinnen und zu überzeugen wären. Freuen wir uns alle gemeinsam und danken für den schönen Tag. Verfasser des Berichts: Manfred Scheffel |